Interessant

Die beste Tageszeitungs-Website
Mit dem Launch von derwesten.de Ende der Nuller Jahre begann meine Reise durch die Verlagslandschaft. Ambitioniert war derwesten.de gestartet und konnte einige gute Leute verpflichten. Doch so hell gestrahlt wie geplant hat der Stern nicht und der Rest ist Geschichte. Jahre und Verlage später muss man einfach sagen: es gibt kein richtiges „Role-Model“ für einen [...] Weiterlesen – ‘Die beste Tageszeitungs-Website’.
Wir müssen gar nichts tun, nur sein.
In Kalifornien ist man endgültig verrückt geworden. Die Sonne scheint dort immer. Das ist vielleicht der Grund dafür. Apple, die innovativste Firma der Welt, hat erst das weltweite Netz 2007 in unsere Hosentasche gesteckt. Dann 2010 aufs Sofa gebracht. Nun, getarnt als wunderschöne Uhr, kommt das Netz ganz dicht: An mein Handgelenk. Es soll alles [...] Weiterlesen – ‘Wir müssen gar nichts tun, nur sein.’.
Das Imperium+ schlägt zurück
Google beansprucht seit einigen Tagen ein Zeichen ganz für sich allein: Das “+” signalisiert ab sofort: Du bist bei Google. Es ist wie das “i” von Apple, das vor fast jedem Produkt steht. Google+ ist dabei, wie es offiziell heisst, ein Projekt. Doch es wird kein Zufall sein, dass Larry Page nur kurz nach seinem [...] Weiterlesen – ‘Das Imperium+ schlägt zurück’.
Über die Bedeutung von Design
Es wird immer mal wieder gerne vergessen: man kann nicht nicht designen. Nur schlecht. Wenn Kunden verstehen, wie wichtig die Gestaltung von digitalen Produkten ist und den zum Teil aufwändigen Prozess mitgehen, entstehen großartige Projekte. Ein Kunde von uns macht genau das: gemeinsam entwickeln wir ein sehr gut gestaltetes digitales Produkt. Der Prozess zu Ergebnissen [...] Weiterlesen – ‘Über die Bedeutung von Design’.
Die Neuerfindung des Kochbuches
Kochbücher gibt es seit Jahrhunderten. In Ihnen werden Rezepte gesammelt. Ein Kochbuch ist digital gesehen wie eine Playlist bei iTunes. War es früher nur Verlagen vorbehalten die Rezepte auszuwählen und zu schreiben, kann das heute jedermann. Auf Küchengötter.de sucht man aus den über 15000 professionellen Rezepten des Verlages oder schreibt sein Eigenes und kann dann [...] Weiterlesen – ‘Die Neuerfindung des Kochbuches’.
Ein paar Zeilen zum iPad
Es ist schön. Es löst Erstaunen aus. Es ist schwerer als erwartet. Es hat ein unglaubliches Display. Es fühlt sich gut an. Ein amerikanischer Import, fachgerecht verzollt und etwas zu spät angekommen, ist in Deutschland zunächst mal eine Plage. Man kann nur die Apps kaufen, die im deutschen Store schon iPad fertig sind. War das [...] Weiterlesen – ‘Ein paar Zeilen zum iPad’.
Too much information oder wie man durch den Info Dschungel kommt
Kürzlich wurde ich auf einem Podium gefragt, wie man der Informationsflut Herr werden kann. Darauf wollte ich was Schlaues sagen und habe gemutmaßt, dass die nächste wirklich große Firma (nach Google und Facebook) sicherlich eine sei, die das Problem “too much information” mit schlauen Filtern oder ähnlichem löst. Manchmal denke ich auch, es ist eine [...] Weiterlesen – ‘Too much information oder wie man durch den Info Dschungel kommt’.
Zeitung!
Das ist sehr gut: Ein Stück über die _Zeitung: content, medien Weiterlesen – ‘Zeitung!’.
Das erste Kochbuch fuer das iPhone/iPod Touch von artundweise
Update: Mittlerweile sind schon über 5000 Apps über den Ladentisch gegangen…. Update: Nach einer Woche schon deutlich mehr als 1000 Downloads und wir sind auf Platz 20 der am meisten verkauften Applikation: Endlich ist es soweit: Wir haben unsere erste iPhone im App Store: Das erste Kochbuch für das iPhone und den iPod Touch. Die [...] Weiterlesen – ‘Das erste Kochbuch fuer das iPhone/iPod Touch von artundweise’.
TED
Die meisten werden TED kennen, aber für alle die es nicht kennen, sei hier noch einmal darauf hingewiesen, dass man auf ted.com einer gigantische Menge an guten Vorträgen beiwohnen kann. Ein sehr gutes Beispiel ist sicherlich dieser Vortrag: http://www.ted.com/index.php/talks/benjamin_zander_on_music_and_passion.html content, Kommunikation Weiterlesen – ‘TED’.
Peer Pressure
Heute habe ich zum ersten Mal das Wort “Peer Pressure” von einem 23 jährigen gehört, der es nicht als Buzzwort verwendete (zumindest machte er nicht den Eindruck), sondern weil er das so meinte. “Peer Pressure” ist der soziale Druck, der entsteht, wenn die einen was machen und der einzelne es dann auch tut, um nicht [...] Weiterlesen – ‘Peer Pressure’.
A Day in the Life of a Networked Designer’s Smart Things or A Day in a Designer’s Networked Smart Things, 2030.
Tom Klinkowstein, Designer und Professor aus New York hat mit einer Kollegin soeben ein sehr interessantes Projekt abgeschlossen: Es geht um einen Tag einer Designerin im Jahr 2030. Es geht um Dinge, die sie unterstützen und vernetzt sind, um Dinge die bloggen und um einen ganz normalen Tag. Am Besten man sieht sich das PDF [...] Weiterlesen – ‘A Day in the Life of a Networked Designer’s Smart Things or A Day in a Designer’s Networked Smart Things, 2030.’.
User Experience Design

In Zeiten in denen in Vietnam Powerpoint Präsentation komplett für einen Dollar erstellt und an die Wallstreet Banker in Manhattan geliefert werden oder ganze MTV Spots in Indien nur noch 1000$ anstatt 50000$ im Westen kosten, ist es eine Menge, die man davon lernen kann.... Eine immer größer werdende Schar von Menschen beschäftigt sich mit dem Thema "User Experience Design" oder "User Centric Business" oder schlicht dem Begriff "New Design".

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"Wir nennen es Arbeit"

Das Buch ist vermutlich schon allen bekannt nur mir nicht: "Wir nennen es Arbeit" von Holm Friebe und Sascha Lobo zeigt auf unterhaltsame Weise auf, wie sich in den letzten Jahren das Erwerbsleben verändert hat - zumindest für einige.... Denn auch wenn die Autoren sich einige Begründung für ihre These arg zurechtbiegen und auf wesentliche Probleme, die mit der Festanstellung gelöst werden nicht eingehen, hat das Buch einen enormen Charme: es definiert das Leben als eins und trennt nicht zwischen Arbeits-, Privatleben und ggf.

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Dropping Knowledge and the Table of free Voices

Aus diesen Fragen wurden für den 9.9.2006 einhundert ausgewählt und am "größten runden Tisch" der Welt in Berlin Bebelplatz von 112 Menschen beantwortet.... Die Krönung des Tages war (wieder einmal) die Musik: Giora Feidmann spielte auf seiner Klarinette ein eigens für diesen Anlass komponiertes Stück: er verband die Nationalhymnen von Israel, Palestina und Deutschland zu einem in sich geschlossen Stück.

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euroGel 2006 – eine Zusammenfassung

Das es in Europa dann doch noch etwas anders läuft und gerade die Kontakte die man knüpft und die Gespräche viel "europäischer" sind, sorgt dafür, dass man einen tieferen Bezug zu allem erhält. Wie Mitch schreibt hat die Konferenz einfach Spass gemacht und Mark Hurst schafft es für ein sehr inspirierendes Klima zu sorgen.

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EuroGel startet

Auch wenn in Kopenhagen bei weitem nicht so viele Teilnehmer erwartet werden: der Austausch in Europa klappt (bis jetzt) genauso gut wie in den USA mit dem Vorteil, dass man zu mehr Leuten einen echten geografischen Bezug aufbauen kann. Denn trotz oder gerade weil das Internet uns alle vernetzt, muss man sich sehen, direkt sprechen und "erleben", um zu entscheiden, ob man sich was zu sagen hat. Der Workshop endete mit der Aufgabe, seine eigene Brand als Filmplakat zu malen - eine gute Idee mit überraschenden Ergebnissen.

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EuroGEL – gute Erfahrungen auf einer einmaligen Konferenz

Die gel2006 in New York war eine Veranstaltung, die man kaum beschreiben kann: Zentrum der Vorträge war das Streben nach einer "guten Erfahrung" für den Benutzer, Kunden, User usw. Die Vortragenden waren sehr motivierend und kompetent, die Organisation perfekt und die Leute, die man kennen lernen konnte besonders, interessant und offen.

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gel2006

Seth Godin näherte sich dem Thema mit Beispielen, die zeigen, dass es eine Menge Potential gibt: auf der Website thisisbroken.com werden Einsendungen gesammelt von Situationen, in denen Leute keine gute Erfahrung gemacht haben mit Produkten oder Dienstleistungen.... Auf meine Frage nach der Relevanz seiner Ideen bei individuellen Kundenprojekten, schien klar, dass es eben "nur" für die Produktentwickler wirklich funktioniert und alle anderen sich vom allgemeinen Trend des Reduzierens inspirieren lassen können.

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"Horizon Projects" mit Tom

Tom ist ein Designer aus New York, der in Bremen mit einigen Vertretern der kreativen Industrien einen Workshop abgehalten hat. Seine Methode heißt: "Horizon Projects" und hat sich scheinbar schon in anderen Zusammenhängen (vor allem mit Studenten) bewährt. Tom ist amerikanisch locker und kann eine zum Teil sehr heterogene Gruppe zusammen bringen und nach anfänglichem Zögern auch gut zum Mitmachen motivieren.

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