OmniFocus – das Beste aus zwei Welten?

by Dirk Beckmann. Average Reading Time: less than a minute.

Mit dem neuen Produkt der Omnigroup – OmniFocus, ist ein Todo-Manager auf den Markt gekommen, der aus meiner Sicht das Zeug hat, ein großes Thema in eine neue Ära zu bringen: persönliches Aufgabenmanagement. Egal warum man den ganzen Tag vor dem Rechner sitzt (in diesem Fall ein Mac, weil die Omnigroup mac-only entwickelt), man hat es mit zahlreichen Aufgaben zu tun. Diese lassen sich schon lange nicht mehr in Projektplanern speichern und organisieren, weil vieles parallel und iterativ verläuft. Auf der anderen Seite hat man Ideen, eigene Pläne und muss bestimmte Dinge schaffen. All das in einem System zu verarbeiten, war bisher nahezu unmöglich.

Vertrat man die Ansicht, dass David Allan recht hat, hat man versucht nach der “Getting Things Done” Methode zu arbeiten. Dort fehlte jedoch meist die gute alte Wiedervorlage. Andere Planer hatte die Wiedervorlage vorzüglich gelöst, aber eben keine “next actions”. Und dann das leidige Thema Synchronisierung.

OmniFocus ist aus und mit Hilfe des Entwicklers einer Erweiterung für OmniOutliner entstanden. Man hat es aus meiner Sicht geschafft, die Vorteile der verschiedensten Ansätze in einem Tool zu vereinen und liefert ein wirklich nutzbares Tool.

Check it out!

One comment on ‘OmniFocus – das Beste aus zwei Welten?’

  1. Das Problem mit Büchern und Tools zum Thema “Zeitmanagement” ist doch: die Menschen ohne Zeitprobleme wenden die Tools einfach an. Die Menschen mit Zeitproblemen kennen zwar auch die Tools – wenden sie aber nicht an!
    Warum ist das so?
    Über die psychologischen Hintergründe dabei habe ich einen Blogbeitrag geschrieben, der vielleicht dazu interessant ist:
    http://tinyurl.com/2km9ly

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